Teilhabe und Assistenz
Begleitung außer Haus für mehr Teilhabe
Termine, Wege und Erledigungen draußen – gemeinsam planbar und sicher.
Erbracht durch Bebor Care
Einordnung
Diese Seite beschreibt Begleitung außer Haus im Kontext von Teilhabe: Wege, Termine, Gruppen und soziale Situationen können leichter werden, wenn jemand sicher mitgeht und Orientierung gibt.
Typische Situationen
- wenn Wege draußen schwerfallen
- wenn Termine oder Gruppen mehr Sicherheit brauchen
- wenn Teilhabe nicht an der Haustür enden soll
Für wen
- Menschen mit Assistenzbedarf
- Angehörige
- Teilhabepersonen
Konkrete Aufgaben
- Wegbegleitung
- Orientierung unterwegs
- Sicherheit bei Terminen
- Teilnahme an Aktivitäten
Klare Leistungsgrenzen
- keine Fahrdienstpauschale
- keine Therapie
- Inhalte werden fallbezogen vereinbart
Voraussetzungen
- Ziel und Anlass des Weges
- Hinweise auf Hilfsmittel oder Pausenbedarf
- Kontakt für Rückfragen
Ablauf vom Erstkontakt bis zum Start
Schritt 1
Weg nennen
Wir klären, wohin die Begleitung führen soll.
Schritt 2
Unterstützung definieren
Dann wird festgelegt, welche Form der Hilfe unterwegs gebraucht wird.
Schritt 3
Teilnahme ermöglichen
Die Begleitung wird so geplant, dass Teilhabe leichter möglich wird.
Kostenorientierung
- Kosten richten sich nach Umfang und Situation.
- Eine konkrete Zahl nennen wir nicht pauschal.
Mögliche Kostenträger und Finanzierungswege
- je nach Fall Eingliederungshilfe
- je nach Fall weitere Kostenträger
- private Ergänzung je nach Situation
Häufige Fragen
- Ist das nur für Termine?
- Nein, auch Freizeit und Gruppen können dazugehören.
- Kann man Pausen einplanen?
- Ja, die Unterstützung wird an den tatsächlichen Bedarf angepasst.
- Wird vorher besprochen, wie viel Hilfe nötig ist?
- Ja. Genau diese Einordnung ist wichtig.
Ergänzende Leistungen
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